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Sammlung · Kaktus

Ferokaktus (Ferocactus)

Ferocactus, auf Deutsch Ferokaktus, umfasst kräftig gebaute, meist kugelige bis tonnenförmige Kakteen mit ausgeprägten Rippen und markanten Dornen. Die Gattung stammt aus trockenen Gebieten Nordamerikas, besonders aus Mexiko und dem Südwesten der USA. Als Zimmerpflanze wird der Ferokaktus wegen seiner skulpturalen Form und auffälligen Bedornung geschätzt und ist auch ohne Blüten gut erkennbar.

  • Licht: viel Licht, auch Sonne
  • Wasser: wenig Wasser, zwischen den Güssen gut abtrocknen lassen
  • Pflege: mittel anspruchsvoll

Die Angaben sind redaktionelle Richtwerte und gelten für die meisten, nicht für jede Art. Maßgeblich ist der Steckbrief der einzelnen Art.

2 Arten und Sorten

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Worin sich die Arten unterscheiden

Die beschriebenen Ferokakteen wachsen aufrecht und erreichen eine mittlere Größe; auch ihr hoher Lichtbedarf, der geringe Wasserbedarf und die Toleranz gegenüber trockener Luft sind gleich. Sichtbare Unterschiede zwischen Ferocactus acanthodes und Ferocactus latispinus zeigen sich bei Ferokakteen häufig in Körperproportionen, Rippen und Form oder Färbung der Dornen. Die einzelnen Steckbriefe helfen dir bei der Einordnung.

Pflege im Überblick

Ein sehr heller Standort mit direkter Sonne entspricht dem Lichtbedarf des Ferokaktus. Gieße sparsam und erst, wenn das Substrat gut abgetrocknet ist; trockene Raumluft ist kein Problem. Gute Luftbewegung unterstützt das Abtrocknen, Staunässe sollte vermieden werden. Für die genaue Pflege ist der Steckbrief der einzelnen Art entscheidend.

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