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Sammlung · Palme

Bergpalme (Chamaedorea)

Chamaedorea, auf Deutsch Bergpalme, umfasst Palmen aus den tropischen Regionen Mittel- und Südamerikas. Viele wachsen im Unterwuchs feuchter Wälder und sind an gefiltertes Licht angepasst. Als Zimmerpflanzen werden Bergpalmen wegen ihres aufrechten, meist überschaubaren Wuchses und ihrer Eignung für halbschattige Standorte geschätzt. Mit ihrer klaren Palmenform bringen sie eine grüne, ruhige Struktur in Innenräume.

  • Licht: Halbschatten ohne direkte Sonne
  • Wasser: mäßige Wassergaben
  • Pflege: pflegeleicht

Haustiere: Bei 3 von 3 Profilen gibt es Hinweise auf Giftigkeit für Katzen oder Hunde. Stelle die Pflanzen außer Reichweite auf und lies die Einstufung im jeweiligen Profil.

Die Angaben sind redaktionelle Richtwerte und gelten für die meisten, nicht für jede Art. Maßgeblich ist der Steckbrief der einzelnen Art.

3 Arten und Sorten

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Worin sich die Arten unterscheiden

Chamaedorea metallica, Chamaedorea seifrizii und Chamaedorea elegans zeigen ein ähnliches Bild: Alle wachsen aufrecht und erreichen eine mittlere Größe. Auch Halbschatten, mittlerer Wasserbedarf und genügsame Ansprüche an die Luftfeuchte verbinden sie. Aus diesen Merkmalen ergeben sich keine klaren Unterschiede bei Wuchs oder Pflege; die einzelnen Steckbriefe helfen dir bei der Einordnung der jeweiligen Pflanze.

Pflege im Überblick

Ein halbschattiger Platz passt zu den Bergpalmen; direkte, starke Sonne solltest du vermeiden. Gieße mäßig und so, dass die Erde zwischen den Wassergaben nicht dauerhaft nass bleibt; normale Raumluft genügt. Der Steckbrief der einzelnen Art ist für ihre konkrete Pflege entscheidend.

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